

"rot" bedeutet in der msa-Systematik "bekannter Schmerz". Wenn im Feld "Schmerzen" auf Seite 1 des msa-Formulars keine Schmerzen eingetragen sind (Schmerz-Level 0), kann es also keine "roten Befunde" geben, nur "gelbe".
Sie können die zuletzt aktiven User in der Datei pstconfig.ini im msa-Software-Installationsverzeichnis (normalerweise C:Programmeeformsmsapstconfig.ini) einsehen und verändern/löschen. Sie finden diese im Abschnitt [User] unter den Variablen RecentUser bzw. User1, User2 ... etc. und können sie dort verändern/löchen.
Häufig verwendete Begriffe/Textblocks/Redewendungen können innerhalb des Formularfillers über die Funktionstaste "F12" der Tastatur aufgerufen/definiert werden.
Eine bebilderte Anleitung, wie dies in DS-WIN-PLUS eingestellt und aufgerufen wird, finden Sie in der pdf-Anleitung, die zusammen mit der msa-Software installiert wird (Download auch hier). Wir übernehmen keine Haftung dafür, wenn die Anbindung an Ihre spezielle Patientenverwaltungssoftware nicht oder nicht vollständig funktioniert. Die msa-Software hält sich an die sog. VDDS-media-Spezifikation Version 1.4. Wir können jedoch nicht alle auf dem Markt erhältlichen Softwares auf Kompatibilität testen und diese Tests nach jedem Update wiederholen. Auch haben wir keinen Einfluss auf die Programmierung von Fremdsoftware. Im Zweifelsfall downloaden Sie bitte vor dem Kauf die Demo-Version der msa-Sofwtare und testen die Funktionalität der Schnittstelle speziell mit der von Ihnen eingesetzten Patientenverwaltungssoftware.
In das Feld "Lizenznummer" bitte DEMO eintragen und den Dialog mit Klick auf "OK" verlassen. Vorsicht: die Demo-Version kann nicht speichern oder drucken, ist also für den EInsatz am Patienten nicht geeignet.
Dies ist alles ganz genau in einer pdf-Datei beschrieben, die bei der Installation der msa-Software automatisch mit installiert wird.
In Prinzip ja. Die Rechteverwaltung von Windows 7 ist jedoch je nach Einstellung strenger als unter Windows XP und Vorgänger. Da die Kommunikation der VDDS-Media-Schnittstelle über eine zentrale Kommunikationsdatei namens VDDS_MMI.INI stattfindet, die normalerweise im Windows-Verzeichnis angelegt wird, muss der angemeldete Windows-User Lese- und Schreibrechte auf das Windows-Verzeichnis besitzen (ansonsten kann kein Programm auf diese Datei schreibend zugreifen). Die Schreibrechte auf die VDDS_MMI.INI-Datei können vom Administrator auch für andere User freigegeben werden bzw. die UAC abgeschaltet werden (was Sicherheitsrisiken mit sich bringt).
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